Mosquito werden zur Plage

Diese Meldung verdeutlicht den Bedarf an Drohnen, nicht nur als Ersatz für Hubschrauber, sondern zum Dauereinsatz in den unterschiedlichsten Bereichen.

Nach dem Ausfall von zwei Hubschraubern zur Mückenbekämpfung wird der Katastrophenfall gefordert.

Helfer mühen sich zu Fuß durch das hüfthohe Wasser in den Quadratkilometer großen Überschwemmungsgebieten in Süddeutschland um per Hand biologisches BTI (Bacillus thuringiensis subspecies israelensis) zu verteilen. Aber Million Schnakenlarven befinden sich in den Überschwemmungsgebieten; bis zu 1000 Larven pro Liter wurden gefunden.

Mücken lieben es feucht und warm – daher schaffte das Wetter in den vergangenen Wochen vor allem in Süddeutschland an Flüssen und Seen optimale Bedingungen für die Insekten. An den Auen am Oberrhein sind in der vergangenen Woche zudem gleich zwei Hubschrauber ausgefallen, die die Insekten für gewöhnlich aus der Luft bekämpfen.

Nun rechnet man, zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs), dass höchstens noch 50 Prozent der Mückenpopulation abgetötet werden könnten.

Anders sehe es bei der Asiatischen Tigermücke aus: „Sie ist bekannt als sehr guter Überträger für viele unterschiedliche Krankheitserreger“ . Noch ist das Risiko ist in Deutschland gering, weil die Populationen klein sind.“

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